In dem 12. Jh. nahm seinen Anfang den Plan der Herstellung der neue gewollte von den Benediktinern Kirche, um den bestimmten dem Kult Raum zu erweitern.
Aber die Arbeiten wurden nach einigen Jahrzehnten unterbrochen, als die Mönche das Kloster verließen.
Von dem Werk bleiben heute nur die Außenwände und im Inneren auf der rechten Seite fünf Säulen, von denen vier vollständig von korinthischem Kapitell.
Man kann dennoch deutlich die Ordnung der Kirche erahnen: mit lateinischem Kreuz Plan, drei Schiffe, Transept, Apsis, Chor mit Umgang und radiale Kapellen.
Die Stetigkeit zwischen der geendeten perfekt alten Kirche und der Unvollendeten schafft einen eindrucksvollen Durchgang von physischer Stufe bis der metaphysischen, von dem Endliche bis dem Unendliche.
Die Unvollendete rät, mit ihrer fast angedeuteten und nie beendeten Struktur, eine nicht gut bestimmte Ikonographie, etwas, das hier unter uns anwesend ist, aber das trotzdem unberührbar entgeht dem beschränkten Können der menschlichen Geister.