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Im Oberteil kann man die letzten Ruinen des alten Schlosses sehen, mit Turm mit quadratischem Grundriss.
Hier glaubt man, der Admiral Ruggiero von Lauria wird geboren, der bekannt ist, wegen der Eroberung des Siziliens den Aragonesi. Interessant ist die Kirche von San Nicola, die einen Glockenturm aus dem 15. Jh. bewahrt; das Innere ist von einem intarsierten Hochmarmoraltar mit Balustrade charakterisiert; sie bewahrt außer den hölzernen Statuen der Madonna und von San Sebastiano auch einige Gemälde des lokalen Malers Mario Lanziani. Zu sehen ist auch die Kirche von „Santa Maria dei Martiri“, die, in ihrem Inneren, eine Bildtafel neapolitanischer Schule aus dem 15. Jh. aufbewahrt.
Im Unterteil der Ortschaft gibt es die Kirche „della Congrea“, mit Glockenturm aus dem 15. Jh., in deren Innere ein Gewebe neapolitanischer Schule aus dem 17.Jh. bewahrt wird, das die Madonna mit dem Kind darstellt.
Interessant auch die Kirche von S. Giacomo mit Glockenturm des vierzehnten Jahrhunderts und hölzernem gehauenen im Jahre 1554 Chor und dem „Collegio dell’Immacolata Concezione“, die einen Kreuzgang unter römischen Säulen enthält.