Der Ort von Rossano di Vaglio ist ein heiliges Gebiet, das ein außerhalb der Stadt der Göttin Mefitis geweihte Heiligtum hat, mit einem gepflasterten Platz und einem Altar; das ist ein der wichtigsten Zeugnissen von der Sprache und dem Kult der Lukaner.
Der Ort von Serra di Vaglio ist von einer städtischen zurückgehenden auf das 6.-5. Jh. v.Chr. Anlage mit einem Mauerring sieben Kilometer lang, mit wichtigen Auffindungen von Gräbern mit sehr reichen Ausstattungen.
Interessant ist der Wiederaufbau eines alten Gebäudes von Serra, das so genannte „Casa die Pithoi" („Haus der Pithoi").
Der ganze Dazwischentreten wurde mit den Techniken und den damals gebrauchten Materialien vorgenommen, dagegen wurden in seinem Innere die originalen Elemente wiederaufgestellt: eine Etuibasis, die Pithoi für die Konservierung von Lebensmitteln, die Gewichte aus Terrakotta von einem mit der verderblichen Struktur Webstuhl.
Außerdem ist ein weites Lesen der vorhergehenden Phasen möglich: unter dem geschlagenen Fußboden sind die Begräbnisse von archaischem Alter sichtbar, die in den Überresten von Hütten der Eisenzeit eingesteckt sind. Ein Lehrapparat ergänzt und es illustriert das Dazwischentreten.